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Eliminierung kritischer Substanzen

Wir verpflichten uns, die Nachhaltigkeitsleistung unseres Produktportfolios kontinuierlich zu verbessern, kritische Substanzen zu eliminieren und sicherere Alternativen zu entwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir einen Fahrplan für den Umgang mit kritischen Substanzen festgelegt. Für chemische Endprodukte, die Substanzen (mehr als 0,1 %) mit SVHC-Eigenschaften enthalten, haben wir uns zum Ziel gesetzt, konkrete Aktionspläne zu entwickeln.

Im Rahmen dieses Roadmap-Prozesses prüfen wir, ob kritische Substanzen in den jeweiligen Produkten durch sicherere Alternativen ersetzt werden können. Dabei konzentrieren wir uns auf die Entwicklung sicherer und nachhaltiger Alternativen. Daher wechseln wir nicht auf andere Stoffe, die aus Expertensicht vergleichbare gefährliche Eigenschaften haben könnten, aber noch keiner Beschränkung unterliegen.

Wenn der Einsatz nachhaltiger Alternativen nicht möglich ist und wenn nach Ansicht unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder der Regulierungsbehörden die Bedenken oder Risiken über das vernünftige Maß hinausgehen, werden wir die entsprechenden Produkte auslaufen lassen. Wenn kritische Substanzen in essentiellen Anwendungen nicht ersetzt werden können, werden wir risikomindernde Maßnahmen auf der Grundlage wissenschaftlich akzeptabler Werte umsetzen.

Beispiele für Ausstiegsentscheidungen finden Sie unten:

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