Sichere und nachhaltige Standorte

Nachhaltig zu handeln heißt in der chemischen Industrie mehr denn je, Verantwortung für Produkte und Herstellungsprozesse zu übernehmen. Weltweit beobachten wir eine Annäherung von Umwelt- und Produktionsstandards auf hohem Niveau. Ehemals positive Differenzierungsmerkmale im Bereich der Nachhaltigkeit werden schon bald globale Grundvoraussetzung sein, um chemische Produkte überhaupt produzieren und vertreiben zu können. Doch wir beschränken uns nicht auf die Erfüllung von Standards – denn der LANXESS-Qualitätsanspruch ist höher: Wir wollen unsere Produktion in jeder Hinsicht sicher, nachhaltig und damit langfristig wettbewerbsfähig gestalten.

Einheitliche Standards in der Produktion

LANXESS betreibt insgesamt 61 Produktionsstandorte und ist in 19 Ländern vertreten (Beteiligungen ≤50%, Stichtag: 31. Dezember 2019). Unser vielfältiges Produktportfolio erfordert den Einsatz zahlreicher unterschiedlicher chemisch-technischer Verfahren. Einheitliche Standards für die Planung, den Bau und den Betrieb von Anlagen gewährleisten dabei ein hohes Niveau der Verfahrens-, Anlagen- und Arbeitssicherheit.

Die Handhabung chemischer Stoffe und die Arbeit mit technischen Anlagen bergen grundsätzlich Gesundheits- und Sicherheitsrisiken. Deshalb ermitteln wir weltweit systematisch diese Risiken und Gefährdungspotenziale – sowohl für bestehende Anlagen als auch für neue. In der Folge können wir sie minimieren, indem wir festgelegte Vorsorge- und Schutzmaßnahmen implementieren. Die Umsetzung der LANXESS-Richtlinien und lokalen Vorschriften für den sicheren Betrieb der Anlagen überprüfen Experten vor Ort. Dazu werden in gezielten Stichproben Audits durchgeführt, deren Häufigkeit sich nach dem jeweiligen Risikoprofil richtet. Die Einhaltung der Sicherheitsstandards muss für jede Anlage regelmäßig über Testate nachgewiesen werden – weltweit.

Mithilfe eines elektronischen Meldesystems (Incident Reporting System – IRS) erfassen wir weltweit Unfälle und Ereignisse nach einheitlichen Vorgaben. Dokumentiert werden Personen- und Transportunfälle, Beinaheunfälle, Umwelt- und Schadensereignisse sowie sicherheitsrelevante Ereignisse wie zum Beispiel Diebstähle. Jedes Ereignis wird sorgfältig analysiert. Daraus ziehen wir Rückschlüsse, wie wir vergleichbare Vorkommnisse künftig vermeiden können.

All diese Maßnahmen haben das Ziel, Ereignisse in Bezug auf unzureichende Anlagen- und Verfahrenssicherheit kontinuierlich zu reduzieren.

Neben der reinen Anzahl von Ereignissen, erheben wir auch Kenngrößen wie die Process Safety Total Incident Quote (PSTIQ). Diese Kennzahl ermöglicht uns das Ereignisgeschehen aus Sicht der Verfahrens- und Anlagensicherheit näher zu beleuchten. Und liefert uns zudem Erkenntnisse, die sich positiv auf die Ereignisaufarbeitung auswirken.

Globales Gefahrgut- und Transportsicherheit

Mit einem globalen Gefahrgut- und Transportsicherheitsmanagement stellt LANXESS sicher, dass wir Gefährdungen minimieren oder vollständig vermeiden. Die Umsetzung von Gefahrgut- und Transportsicherheits-regelungen sowie unternehmensinterner Vorgaben koordinieren, überwachen und überprüfen wir zentral in einer dafür zuständigen Abteilung.

Eine zentrale Klassifizierung unserer Produkte nach internationalen, regionalen und lokalen Gefahrgutvorschriften gewährleistet, dass die jeweiligen Vorgaben einheitlich interpretiert und gleichzeitig regionale bzw. lokale Besonderheiten berücksichtigt werden. Die Klassifizierung bestimmt unter anderem die Art der Umschließung (Verpackungen und Tanks), die Markierung und Kennzeichnung, die erlaubten Verkehrsträger und Transportrouten sowie Maßnahmen, die Einsatzkräfte im Fall eines Transportereignisses ergreifen müssen. Die entsprechenden Klassifizierungsdaten sind im Sicherheitsdatensystem für Chemikalien bei LANXESS hinterlegt. In den vergangenen Jahren haben wir sukzessive immer mehr Länder bzw. Konzerngesellschaften an das System angebunden. Planmäßig kamen 2019 die bislang noch nicht angebundenen Standorte in Argentinien, Uruguay und Russland dazu. 2020 werden wir die ehemaligen Chemtura-Standorte in Nordamerika integrieren.

Lagermanagement

Wir verfügen weltweit über rund 540 Lager, die etwa im Verhältnis 50 : 50 von uns selbst bzw. externen Dienstleistern betrieben werden. Sowohl unsere selbst betriebenen Lager als auch entsprechende externe Dienstleister wählen wir nach den Gesichtspunkten Logistik, Sicherheit, Umwelt-schutz und Wirtschaftlichkeit aus. Weltweit wenden wir ein einheitliches Lagerkonzept an, das den Anforderungen der gelagerten Stoffe ent-spricht und die Erfordernisse von Brandschutz sowie Arbeits- und Gesund-heitsschutz erfüllt.

Ökologische Verantwortung

Zwei wesentliche Dinge sehen wir als kontinuierliche Aufgabe im Rahmen unserer ökologischen Verantwortung und Kompetenz: Erstens die Schonung natürlicher Ressourcen – beispielsweise durch einen möglichst effizienten Einsatz von Rohstoffen und Energien. Zweitens die Identifizierung weiterer Potenziale zur Reduzierung von Emissionen und Abfällen. Alle neuen LANXESS-Produktionsstandorte rüsten wir nach dem neuesten Stand der Technik aus – sowohl unter Berücksichtigung lokaler Anforderungen als auch hinsichtlich der Umweltstandards.

Schonender Umgang mit der Ressource Wasser

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist nicht nur entscheidend für die Ernährung und Gesundheit einer stetig wachsenden Weltbevölkerung – sondern auch ein wichtiger ökonomischer Einflussfaktor. Im Rahmen der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) werden die verschiedenen Facetten des Themas Wasser daher ebenfalls umfassend beleuchtet. Schwerpunkte sind hierbei Abwasserreduzierung, Wassereffizienz sowie Wassermanagement. Der sensible Umgang mit der knappen Ressource Wasser ist also zukunftssichernd – insbesondere an Standorten in sogenannten Wasserstressgebieten. In diesen Gebieten bestehen Probleme mit der Verfügbarkeit, der Qualität und/oder dem Zugang zu Wasser.

Als Chemieunternehmen ist Wasser für unsere Produktion essenziell. Wir nutzen es hauptsächlich zum Kühlen, als Einsatzstoff in chemischen Prozessen oder in Form von Dampf. Zudem sind Flüsse, gerade für unsere Verbundstandorte in Deutschland, ein wichtiger Transportweg. Durch den Zugang zu Trinkwasser an unseren Standorten werden wir zusätzlich der Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern gerecht.

Es ist uns bewusst, dass unsere Verantwortung in Bezug auf das wichtigste Lebensmittel nicht an unseren Werkstoren endet. Wasserverfügbarkeit und Wasserqualität sind globale Herausforderungen, denen wir als Unternehmen lokal begegnen können. Neben der effizienten Nutzung der Ressource Wasser spielt hier vor allem das Abwassermanagement eine wichtige Rolle. Das SDG 6 gibt konkrete Handlungsfelder vor, an denen wir uns orientieren: Zugang zu Wasser, Wasserqualität und -quantität, Wassermanagement und Governance sowie den Schutz der Ökosysteme.

Um kontextbasierte Maßnahmen für LANXESS ableiten zu können, haben wir für alle unsere Standorte eine Wasserstressanalyse durchgeführt. Dafür nutzten wir in einem ersten Schritt die „Water Risk Map“ des World Wide Fund for Nature (WWF). Der Indikator Wasserstress setzt die Entnahmemengen einer Region ins Verhältnis zur Erneuerung der Wasserreserven und ermöglicht so die Beurteilung der Verfügbarkeit. Die Bewertung, die zunächst nur die geografische Lage der Standorte berücksichtigte, zeigte, dass 15 unserer Standorte in Wasserstressgebieten liegen. An diesen Standorten legen wir entsprechend ein besonderes Augenmerk auf den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser. Zur weiteren Bewertung und Priorisierung der Standorte beziehen wir über Wasserentnahmemengen und -intensitäten hinaus auch Risiken und Kosten in Bezug auf die Wasserver- bzw. -entsorgung ein. Es ist uns dadurch möglich, anhand verschiedener Zukunftsszenarien Versorgungsengpässe zu identifizieren und diese Informationen in die Weiterentwicklung unseres Anlagenportfolios einfließen zu lassen. Zudem ermöglichen uns die Analysen, konkrete Maßnahmen an einzelnen Standorten abzuleiten.
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Nachhaltiges Abfallmanagement

Vom Rohstoffeinsatz bis zur Produktendfertigung: Ein konsequentes Stoffstrom-Management soll gewährleisten, dass wir Ressourcen möglichst effizient nutzen und unsere Abfallmengen so gering wie möglich ausfallen. Wo Abfälle nicht zu vermeiden sind, setzen wir sie möglichst als Sekundärrohstoffe oder Energieträger ein beziehungsweise vermarkten sie. Zudem bemühen wir uns, unsere Produktionsprozesse weiter zu optimieren – und so den Anteil zu entsorgender Abfälle weiter zu reduzieren.

Im Sinne der kontinuierlichen Optimierung unseres Stoffstrommanagements bekennen wir uns beispielsweise zu den Zielen des internationalen Programms Operation Clean Sweep (OCS) der „Society of the Plastics Industry“. OCS will verhindern, dass Kunststoffpartikel bzw. -pellets in die maritime Umwelt gelangen und dort unerwünschte Folgen hervorrufen. Mit unserem Beitritt im Jahr 2016 haben wir uns unter anderem verpflichtet, betroffene Mitarbeiter zu schulen, Maßnahmen zur Vermeidung von Pellet-Freisetzungen in unseren Betrieben umzusetzen und auch unsere Geschäftspartner anzuhalten, aktiv unerwünschte Pellet-Austritte zu vermeiden.

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Systematische Erfassung von Kennzahlen

Um Kennzahlen in den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz weltweit systematisch zu erfassen, nutzen wir ein elektronisches Datenerfas-sungssystem. Es ermöglicht uns, ein umfassendes Spektrum von „HSE Performance Data“ pro Business Unit und Standort weltweit zu ermitteln, die als valide Datenbasis für strategische Entscheidungen sowie die interne und externe Berichterstattung genutzt werden. Zudem bilden sie die Fortschritte ab, die wir bei unseren global gültigen Nachhaltigkeitszielen erreichen. Grundsätzlich erfolgt die Datenerhebung nur an Produktionsstandorten mit einem Beteiligungsverhältnis von über 50 %.

Seit 2012 hat die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft unsere HSE-Kennzahlen und die hierzu erforderlichen Daten-erhebungsprozesse mit „begrenzter Prüfungssicherheit“ („limited assurance“) geprüft. 

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Gesellschaftliches Engagement

Als Unternehmen profitieren wir in vielfacher Hinsicht von der Gesellschaft – von zufriedenen Kunden, gut ausgebildeten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, rechtlicher und politischer Stabilität und einer funktionierenden Infrastruktur. Es ist für LANXESS daher selbstverständlich, Verantwortung für die Entwicklung des gesellschaftlichen Umfelds zu übernehmen. Wir wollen für die Menschen rund um die LANXESS-Standorte ein guter und verlässlicher Partner sein. Unser gesellschaftliches Engagement basiert auf unseren unternehmerischen Kompetenzen und Zielsetzungen – und fokussiert sich daher auf die Handlungsfelder Bildung, Klimaschutz, Wasser und Kultur.

Unsere Ziele sind für alle Bereiche identisch:

  • Menschen und Ressourcen für gesellschaftliches Engagement mobilisieren
  • Positive Wirkungen auf Unternehmen, Umwelt und Gesellschaft erzielen

Menschen und Ressourcen für gesellschaftliches Engagement mobilisieren

Weltweit stellten wir 2019 für unsere Projekte wie im Vorjahr eine Summe von rund 1,7 Millionen Euro* bereit. Regionale Schwerpunkte unserer Aktivitäten lagen 2019 in der Region EMEA sowie im USMCA-Raum.

* Art der Zuwendung (in EUR): Monetäre Aufwände 1,58 Mio., Sachgüter 0,16 Mio., Zusätzlich: bewerteter Zeiteinsatz Mitarbeiter 0,1 Mio., bewerteter Zeiteinsatz Management 0,04 Mio.

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Wir werten unsere Projekte danach aus, ob sie rein gemeinnützige Motive verfolgen („Gemeinnützige Spende“), ob wir in das gesellschaftliche Umfeld unserer Standorte investieren („Gesellschaftliche Investition“) oder in Unternehmensziele wie Image, Umsatz und Ertrag mit gesellschaftlichen Motiven. („Kommerzielle Initiative“).

Positive Wirkungen auf Unternehmen, Umwelt und Gesellschaft erzielen

Insgesamt profitierten in 2019 rund 300.000 (Vorjahr: knapp 100.000) Menschen von unseren Projekten. Mit einem System von Leistungsindikatoren messen wir über die reine Zahl der Begünstigten hinaus auch die gesellschaftliche Wirkung unserer Aktivitäten. Für nahezu alle Projekte haben wir 2019 eine Wirkungsbewertung durchgeführt – und dabei sowohl positive Wirkungen im Standortumfeld als auch positive Umwelteffekte und Wirkungen auf unser Geschäft berücksichtigt. In diesem Zusammenhang sind konkrete Rückmeldungen von Begünstigten unserer Projekte ein wichtiger Faktor. All diese Indikatoren stellen für uns wichtige Messgrößen für die wirkungsorientierte Steuerung unserer Maßnahmen dar.

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DURCH BILDUNG ZUKUNFT SCHAFFEN

Wir betrachten unser Engagement für Bildung als wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen Unternehmenspolitik. Als Spezialchemiekonzern brauchen wir gut ausgebildete Mitarbeitende, um Wachstum und Wertschöpfung zu sichern. Neben Investitionen in Aus- und Weiterbildungsinitiativen für die eigenen Mitarbeitenden fördern wir auch den wissenschaftlichen Nachwuchs an Schulen und Hochschulen. Unter dem Dach der LANXESS Bildungsinitiative und haben an unseren Standorten weltweit mehr als 500 Bildungsprojekte initiiert, um bei jungen Menschen frühzeitig die Begeisterung für die Naturwissenschaften zu wecken.

Auf große Resonanz stießen in Deutschland erneut die LANXESS Labortage. Dabei experimentieren Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe einen Tag unter fachkundiger Anleitung an modern ausgestatteten Laborplätzen.

An unseren Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld fanden im 2019 insgesamt 17 dieser Veranstaltungen statt. Darüber hinaus haben wir im Rahmen unserer Projektförderung Schulen mit rund 147.000€ unterstützt.


KULTUR WELTWEIT FÖRDERN

Wir sind davon überzeugt, dass erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit und damit letztlich der gesellschaftliche Fortschritt auf einer Kultur des Denkens, Forschens und Hinterfragens basiert. Im Rahmen unseres Engagements fördern wir so auch literarische und musikalische Talente. Im Bereich Literatur unterstützen wir seit 2010 als Hauptpartner die lit.Cologne. Mit rund 200 Veranstaltungen erreicht Europas größtes Festival für Literatur mehr als 100.000 Besucher. Das zweite wichtige Standbein unseres kulturellen Engagements ist die Förderung der musikalischen Bildung. Die von uns unterstützte Ozawa International Chamber Music Academy ermöglicht talentierten jungen Musikern aus ganz Asien eine erstklassige musikalische Ausbildung. Seit vielen Jahren ist LANXESS auch Partner der Kölner Philharmonie, die zu den führenden kulturellen Institutionen in Europa zählt. Deren zeitgenössisches Musik-Festival „Acht Brücken“ wird von uns ebenfalls seit Jahren unterstützt; erstmals fand die Eröffnungsveranstaltung mit mehreren Aufführungen vor und in der Konzernzentrale von LANXESS statt.

 

HERAUSFORDERUNG KLIMASCHUTZ

Klimaschutz ist für uns als Unternehmen eine wichtige, langfristige Herausforderung. Und von großer Bedeutung für die ganze Welt. Unser Ziel ist es, die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung und klimabewusstes Verhalten zu stellen - in allen lokalen Gemeinschaften, in denen wir tätig sind.

Am LANXESS Standort Nagda in Indien haben wir beispielsweise die lokalen Behörden bei der Beschaffung und Wartung von Solarleuchten für die Gemeinde unterstützt. Dieses neue Beleuchtungssystem spart nicht nur Energie, sondern verbessert auch die Sicherheit auf Straßen und Wegen. Um das ökologische Gleichgewicht am Standort Nagda langfristig zu erhalten, engagieren wir uns auch für die Pflege und Entwicklung des Stadtgartens.

An den LANXESS Standorten in Brasilien haben wir uns mit dem Wettbewerb "Green Cycle" für mehr Klima- und Umweltbewusstsein eingesetzt. Wir unterstützen die Teilnehmer bei der Umsetzung von Konzepten für eine nachhaltige Entwicklung. Seit Beginn des Jahres 2010 wurden bereits 44 Projekte erfolgreich gestartet.


VERSORGUNG MIT SAUBEREM WASSER SICHERSTELLEN

In vielen Regionen der Welt ist sauberes Trinkwasser knapp. LANXESS Produkte werden weltweit eingesetzt, um Wasser zu sparen, zu reinigen und zu transportieren. Ein Schwerpunkt unseres gesellschaftlichen Engagements ist es daher, die Menschen für die Ursachen und Folgen von Trink- und Brauchwasserknappheit zu sensibilisieren. Im Jahr 2018 lud LANXESS Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Umweltorganisationen und Unternehmen zu einem Runden Tisch zu Themen rund um die Wasserversorgung ein. Neben einer ganzheitlichen Betrachtung der Herausforderungen wurden Lösungen im Detail diskutiert.

LANXESS ermutigt Menschen auf der ganzen Welt zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Wasser. Im Rahmen unseres gesellschaftlichen Engagements tragen wir mit lokalen Projekten dazu bei, die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser zu sichern und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. In Indien wurde zum Beispiel in einer benachbarten Schule am LANXESS Standort Jhagadia eine Wasserfiltrationsanlage installiert. Mit einer Investition von rund 30.000 Euro stellen wir die Wasserversorgung von Schülern und der benachbarten Bevölkerung sicher. In China veranstalten wir seit einigen Jahren einen Forschungswettbewerb unter dem Motto "Sauberes Wasser für ein besseres Leben". Ziel ist es, junge Talente zu fördern und zu unterstützen sowie Schülerinnen und Schüler und die breite Öffentlichkeit für die Wasserproblematik zu sensibilisieren.

Sebastian Röhrig

Head of Corporate Responsibility

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