Wilde Bienen fliegen auf Rot von LANXESS

  • Betonmanufaktur nutzt Pigmente von LANXESS für Bienenhotels
  • Nisthilfen im Bauhaus-Stil sind „made in Krefeld“

Krefeld-Uerdingen
Das Quadrat ist rot, der Kreis blau, das Dreieck gelb. Diese Verknüpfung geht auf die Farb- und Formenlehre des Bauhaus-Künstlers Wassily Kandinsky zurück. Die Krefelder Betonmanufaktur Grellroth setzt diesen Stil bei der Gestaltung ihrer Bienenhotels konsequent um. Die Nisthilfen aus einem speziellen Beton tragen den Namen „beehaus“ und sind im Handel als roter Würfel, gelbe Pyramide und blauer Zylinder erhältlich. Für die dauerhafte Farbgebung sorgen witterungsbeständige anorganische Pigmente von LANXESS. „Die Wildbienen fliegen besonders auf die rote Variante, die mit dem LANXESS-Pigment Bayferrox 130 eingefärbt ist“, sagt Diana Schmidt-Rothmeier, Geschäftsinhaberin von Grellroth. „Die Röhrchen der roten Hotels sind immer als erste gefüllt.“

Hotels und Pigmente sind „made in Krefeld“

Die bunten Bienenhotels sind ein echtes Krefelder Gemeinschaftsprojekt: Nur zehn Kilometer Luftlinie vom Grellroth-Hauptsitz entfernt liegt der weltweit größte Produktionsstandort von LANXESS für anorganische Farbpigmente. „Unsere Pigmente gehen aus Krefeld in die ganz Welt und kommen zum Beispiel in Lacken, Kunststoffen, vor allem aber bei der Einfärbung von Beton zum Einsatz. Dass wir mit unseren Produkten helfen können, Bienen-Hotels im Bauhaus-Stil und dazu noch „made in Krefeld“ zu realisieren, freut uns besonders“, sagt Christoph Schmidt vom LANXESS-Geschäftsbereich Inorganic Pigments.  

Überlebenshilfe für Einsiedler

Das beehaus bietet für die vom Aussterben bedrohten Wildbienen eine ausgezeichnete Nist- und Überwinterungsmöglichkeit. Während Honigbienen ausschließlich zu Tausenden in Bienenstöcken leben, sind Wildbienen hingegen überwiegend Einsiedler. Dabei stellen die etwa 500 verschiedenen Wildbienenarten unterschiedliche Ansprüche an ihre Nistplätze.

Da die Löcher verschiedene Durchmesser haben, werden unterschiedliche Wildbienen-Arten angelockt. Sie legen ihre Brutzellen in den engen und glatten Röhren an. Das Gelege versorgen sie mit Nektar und Pollen. Die Biene verschließt die Röhre mit Lehm, bis die geschlüpften Larven sie im Frühjahr wieder öffnen und ausfliegen. Dann können die Bienenhäuser einfach mit einer dünnen Bürste gereinigt werden.

Pflegeleicht und robust

Insekten-Hotels werden gewöhnlich aus Holz oder Pflanzenstängeln hergestellt. Bambusröhren und andere organische Nistkästen sind aber oft voll splittriger Teile, die die Biene und ihre empfindlichen Flügel verletzen können. Der Vorteil des Werkstoffs Beton ist, dass die Wände schön glatt sind. Zudem ist Beton ein extrem robustes Material und bedarf keiner speziellen Pflege.

Betonmanufaktur legt Wert auf Nachhaltigkeit

Bei Grellroth arbeiten Designer, Techniker und Handwerker. „Neben Design-Objekten werden bei uns auch Möbel aus Beton konzipiert und gestaltet“, sagt Diana Schmidt-Rothmeier, Geschäftsinhaberin von Grellroth. „Auf Kundenwunsch realisieren wir auch Einzelstücke.“ Besonderen Wert legt das Team jedoch auf nachhaltig produzierte Produkte. Hierzu tragen auch die LANXESS-Pigmente bei, denn sie werden aus Eisenspänen und recyceltem Altmetall hergestellt.

Ausführliche Informationen zu den Bienenhotels, die von Mitte Mai bis Anfang Oktober auf der Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort im „Garten der Gegensätze“ zu betrachten sind, bietet der Internetauftritt https://grellroth.de/.

An seinem Standort in Krefeld-Uerdingen produziert LANXESS bereits seit über 90 Jahren Farbpigmente. Ausführliche Informationen bietet der Internetauftritt https://bayferrox.de/.

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